Ihre Fragen zum Thema "Augenlidkorrekturen"


Muss die Operation in Vollnarkose durchgeführt werden?
Nein, der Eingriff kann in örtlicher Betäubung erfolgen, wobei im Augenober- bzw. Unterlidbereich kleinste Mengen Betäubungslösung in die Haut gespritzt werden. Weiterhin erfolgt ein Benetzen der Augen mit Betäubungslösung. Eine Vollnarkose wird nur von sehr ängstlichen Patienten gewünscht.

Wie muss ich mich nach der Operation verhalten?
Der Patient sollte körperliche Anstrengung mit Kopftieflagerung und andere den Blutdruck ansteigende Massnahmen unterlassen. Vermeiden sollte man auch Niesen und starkes Schnupfen, so dass bei einer bestehenden Erkältung der Eingriff lieber verschoben werden sollte.

Wie und wo wird bei der Augenlidstraffung geschnitten?
Die Schnittführung erfolgt entweder mit dem Skalpell oder vorzugsweise mit dem CO2-Laser. Der gebündelte Laserstrahl des CO2-Lasers kann wie ein Lichtskalpell benutzt werden. Die Gefahr der starken Blutung kann dadurch deutlich gemindert werden. Die Schnittführung erfolgt im Oberlidbereich in der Augenumschlagsfalte, so dass hier nur im äusseren Oberlidbereich eine ca. 1 cm zarte Narbe nach der Operation sichtbar sein wird, diese kann durch Make up problemlos abgedeckt. Im Unterlidbereich wird durch den feinen Laserstrahl eine unauffällige, rasch verheilende Schnittführung direkt an den Wimpern entlang gesetzt.

Welche Einschränkungen gibt es bezüglich des Operationserfolges?
Für die Augenoberlidstraffung ist der Umstand zu erwähnen, dass gelegentlich auch abgesackte Augenbrauen zu einem Erscheinungsbild von Schlupflidern führen. In einem solchen Fall wäre als Alternative ein Stirnlifting bzw. Brauenlifting welches über einen kleine Schnitte endoskopisch erfolgen kann. Insbesondere im Augenunterlidbereich kann die Haut nicht grenzenlos gestrafft werden, da sich sonst ein Ektropium ausbilden kann. Das Ektropium beschreibt einen Zustand, bei dem das Auge nicht mehr ausreichend mit Tränenflüssigkeit benetzt wird.

Wie lange fällt man nach einer Augenlidstraffung aus?
Da Sie mit Schwellungen und kleinen Blutergüssen für einige Tage rechnen müssen und die Fäden ca. am 5. Tag nach der Operation gezogen werden, empfiehlt sich, eine Woche Ausfallzeit einzuplanen. Während dieser Zeit können Sie jedoch z. B. durch eine dunkle Sonnenbrille geschützt, sich im sozialen Umfeld bereits wieder recht frei bewegen.

Wie lange hält das Ergebnis?
Wenn bei entsprechendem Befund nicht nur die überschüssige, sich in Falten werfende Haut entfernt wird, sondern auch die Ursache, dass die Haut vorwölbende Fettdepot in der Tiefe, so ist mit einer umfassenden Verbesserung für viele Jahre zu rechnen. Ob dies nun 7 oder 12 Jahre sind, kann nicht garantierend vorhergesagt werden. Natürlich wirkt weiterhin der Prozess der Alterung und auch das Gesetz der Schwerkraft, keinesfalls stellt sich der Ausgangsbefund jedoch nach bereits z. B. nach 3 - 4 Jahren wieder ein.

Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gern zur Beantwortung ihrer Fragen über unsere Kontaktaufnahme zur Verfügung. Die persönliche individuelle Erstberatung und Voruntersuchung ist ist für Sie unverbindlich und kostenfrei.

Für die Vereinbarung eines Voruntersuchungstermins wenden Sie sich an uns.


nächste Seite (hier klicken) »
Startseite
 
Fettabsaugung
 
Schweißdrüsen-absaugung
 
Augenlidstraffung
 
Fragen und Antworten
 
Brustvergrösserung
 
Gesichtsstraffung
 
Bauchdeckenstraffung / Bauchdeckenplastik
 
Brustverkleinerung / Bruststraffung
 
Faltenbehandlung
 
Korrekturen der männlichen Brust
 
Lippenkorrektur
 
Narben-Korrekturen
 
Nasen- und Kinnkorrekturen
 
Oberarm- und Oberschenkelstraffung
 
Ohrmuschelkorrekturen
 
Zahnimplantologie
 
Eilenriede Klinik
 
Eilenriede Klinik im Überblick
 
Ausstattung der Klinik
 
Jobs
 
Impressum
 
Veranstaltungen
 
Fortbildungsangebot
 
Presse
 
Wer macht was?
 
Kontaktaufnahme
 
Links/ Partner
 
Stichwortsuche
 
 
UNSERE TOPTHEMEN
 
Fettabsaugung
 
Brustvergrösserung
 
Gesichtsstraffung
 
 
 
 
VENENZENTRUM
UROLOGIE
CHIRURGIE/ ORTHOPÄDIE
GYNÄKOLOGIE
LASER-
THERAPIE
PLASTISCH-
ÄSTHETISCHE CHIRURGIE
ANÄSTHESIE